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uchtipp des Monats

April (2)
2012

Der Clan der Wolfen

von Di Toft 

Ich möchte euch das Buch „Der Clan der Wolfen von Di Toft empfehlen. Der Fantasyroman ist für Mädchen und Jungen ab elf Jahren geeignet.

Nat soll einen neuen Hund bekommen. Als er sich aber einen stinkenden Riesenköter aussucht, sind seine Eltern entsetzt. Trotzdem darf er ihn mitnehmen und als er ihn kräftig gewaschen hat, sieht er wunderschön aus. Noch ahnt Nat nicht, dass sein Hund ein Wolfen ist, der von scheußlichen Monstern gejagt wird. Zusammen erleben sie ein spannendes Abenteuer und werden dabei beste Freunde.

Das Buch ist sehr spannend und aufregend. Ich habe es an einem Tag durchgelesen. Es ist so fesselnd, dass man seine Umwelt völlig vergisst.

Leon Satzger, 5c
 

April (1)
2012

Greg´s Tagebuch: Von Idioten umzingelt

von Jeff Kinney

Dieses Buch von Jeff Kinney ist empfohlen ab 8 Jahren, doch ist diese Mischung aus Comic und Roman auch für ältere Kinder ein großer Lesespaß.

Greg ist ein Junge, der von seinem verrückten Leben erzählt. Gregs Tagebuch ist ein sehr lustiger und komischer Comic-Roman, in dem es um Gregs privates Leben, um seinen seltsamen Freund Rupert und um dessen Familie, um Gregs älteren Bruder Rodrick, seinen jüngeren, bevorzugten Bruder Manni und um seine Eltern geht. Greg ist vom Alltag sehr genervt, da sein älterer Bruder mit seiner Band *FOLLE VINDL* für ihn ein großes Problem darstellt.

So erlebt Greg in seinem Privat- und Schulleben auf der Junior High School viele Höhen und Tiefen. Doch es gibt auch noch den verfaulten, verschimmelten, gefährlichen Stinkekäse, der in dem Pausenhof der Schule liegt. Es gibt ein Gerücht um den Käse, das ihr heraus finden könnt, indem ihr das Buch lest!

Vincent Brandner, 5c   

März
2012

Spinner

von Benedict Wells

"Spinner" von Benedict Wells ist die Buchempfehlung in diesem Monat. Schülerinnen und Schüler der Klasse 10c haben sich in einem Literarischen Quartett über diesen Roman ausgetauscht. Einige Auszüge aus diesem literarischen Streitgespräch und Stimmen zum Quartett findet ihr in einem Podcast zusammengefasst, der ganz leicht und natürlich gratis unter folgender Adresse herunterzuladen ist: www.litpod.podspot.de
Viel Spaß beim Zuhören und Lesen!
Matthias Ott
 

Februar 2012

Der Erdbeerpflücker

von Monika Feth

Sie lag da wie die anderen Mädchen. Auch ihr Körper wies sieben Stichwunden auf. Ihr Haar war kurz geschnitten, allerdings schien sie es so getragen zu haben. Nirgendwo lagen Strähnen umher. Die weit geöffneten Augen schienen in den Himmel zu starren. Dieser erstaunte Blick. Bei allen vier Opfern. Er war am schwersten auszuhalten!

Caro, die Freundin der Autorentochter Jette, hat einen neuen Freund. Doch niemand erfährt etwas über ihn. Auf einmal wird Caro ermordet im Wald aufgefunden. Mit sieben Messerstichen getötet, die Haare abgeschnitten und ohne Halskette. Ähnliche Morde fanden kurz zuvor in Norddeutschland statt und der ermittelnde Kommissar ist sich sicher: da hat ein Serienmörder die Hand im Spiel!
Als die Polizei nach einigen Wochen immer noch im Dunklen tappt, schwört Jette bei der Beisetzung öffentlich Rache, ohne zu ahnen, dass sie so den Mörder auf  sich aufmerksam macht, Caros alten Liebhaber. Unerkannt nähert er sich Jette, die sich sofort in ihn verliebt und keinerlei Verdacht schöpft, was sein wahres Gesicht ist. Doch die Polizei kommt allmählich auf die richtige Spur. Während Jette einfach überwältigt von seiner Schönheit ist, weiß er nicht, für was er sich entscheiden soll, für seine Liebe zu ihr oder den Drang, unentdeckt zu bleiben.  
Würde Jette genauso voreilig sein wie die Anderen?
Eine kleine falsche Bewegung und es würde ein neues Opfer des Halskettenmörders geben!

Das Buch ist genau die richtige Mischung zwischen Spannung und Liebesroman. Außerdem ist es nie langweilig, ganz im Gegenteil, es ist von Anfang bis Ende richtig spannend. Empfehlenswert ist es für alle, die Spannung lieben, denn das ist bei diesem Buch definitiv der Fall! Obwohl es ein Jugendkrimi ist, können ihn auch Erwachsene lesen. Einfach ein phänomenaler Thriller für Alt und Jung!

Empfohlen von Lena Oeckl, Klasse 6flasse 6c
 

Januar 2012

Rico, Oskar und das Herzgebreche

von Andreas Steinhöfel

In diesem Buch geht es um einen Jungen namens Rico, der tiefbegabt ist. Für solch ein Kind ist ein Tagebuch die Erfindung des Jahrhunderts! Rico schreibt also wie im ersten Band weiter. Und auch diesmal taucht sein Freund Oskar wieder auf, der hochbegabt ist. Eigentlich gehört dieser eh schon zur Familie – also zu Rico und Mama in der Dieffe 93 in Berlin-Kreuzberg. Aber Mama steckt tief in der Patsche und Rico und Oskar ahnen nicht, was sie anrichten, als sie ihr zu helfen versuchen…

Rico, Oscar und das Herzgebreche ist der zweite Band um die ungleichen Freunde Rico und Oscar. Das erste Buch der Serie heißt Rico, Oscar und die Tieferschatten und wurde 2009 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. 2011 erschien ein weiterer Band namens Rico, Oskar und der Diebstahlstein. 

Andreas Steinhöfel, geboren 1962, arbeitet als Übersetzer, Rezensent und schreibt Drehbücher – vor allem aber ist der Autor zahlreicher Kinder- und Jugendbücher, wie z.B. „Die Mitte der Welt“. Für Rico, Oscar und die Tieferschatten wurde er mit der CORINE 2008 sowie mit dem Luchs von ZEIT und Radio Bremen ausgezeichnet, außerdem war es Hörbuch des Jahres. Das Buch ist 2009 beim Carlsen Verlag erschienen und wurde im gleichen Jahr ausgezeichnet mit dem Erich-Kästner-Preis. 

"Rasant, spannend, urkomisch und bis an die Tränengrenze anrührend" (Eselsohr) 

Empfohlen von Ronja Kroner, Klasse 6c
 

Dezember 2011

BEVOR ICH STERBE

von Jenny Downham

Was wären die letzten Dinge, die ihr tun würdet, wenn ihr wüsstet, dass ihr bald sterben werdet?

Diese Frage stellt sich auch Tessa in dem Buch „ Bevor ich sterbe“, welches von Jenny Downham verfasst worden ist.

Denn Tessa leidet seit ihrem 12ten Lebensjahr an Leukämie und, obwohl die Ärzte vier Jahre lang alles versucht haben, haben sie nun die Hoffnung aufgegeben. Doch die 16-Jährige gibt noch nicht auf und möchte die ihr noch verbleibende Zeit auskosten. Sie schreibt an ihre Zimmerwand Dinge, die sie noch tun möchte, bevor sie stirbt. Unter anderem nimmt sie sich vor, Sex zu haben, Drogen zu nehmen, für einen Tag berühmt zu sein, einen Tag lang alles mit „Ja!“ zu beantworten und ihrem Bruder zu sagen, dass sie ihn lieb hat. Im Laufe des Buches kommen weitere Punkte hinzu. Ihre beste Freundin Zoey verspricht ihr, sie beim Erfüllen der Liste zu unterstützen.

Die ersten Punkte der Liste sind ziemlich schnell erledigt. Doch dann trifft sie ihren Nachbarn Adam und er scheint der erste zu sein, der ihre Beweggründe, die Liste zu erfüllen, versteht. Auch er hilft ihr, diese zu vervollständigen und mit der Zeit begreift Tessa, dass sie zum ersten Mal verliebt ist.

Bald jedoch stellt sich ihr die Frage: Ist es erlaubt zu lieben, wenn man bald stirbt?

Das Buch ist weiterzuempfehlen, da es spannend zu lesen ist und einen bis zur letzten Seite fesselt. Man kann sich dank der detailgetreuen Beschreibungen und der Ich-Perspektive von Tessa sehr gut in ihre Lage hineinversetzen. Die düstere Thematik und die ständige Auseinandersetzung mit dem Tod regen sehr zum Nachdenken an. Deshalb ist das Buch hauptsächlich für Mädchen ab 14 Jahren geeignet.

Luise Möller und und Julia Köck, Klasse 9d

Februar 2011

Der Fluch des David Ballinger

von Louis Sachar

In diesem Buch geht es um den tollpatschigen Jungen David, der gerne so cool wie Roger, Scott und Randy wäre. Aber das ist er leider nicht. Als er eines Tages den drei „coolen“ Jungs hilft, der alten Mrs. Bayfield den Spazierstock zu klauen, verflucht diese ihn mit einem komischen Gemurmel. Von da an geschehen ihm nur noch peinliche Dinge, auch sein kleiner Bruder Ricky spielt verrückt. Und warum schmunzelt Toris (sie ist das Mädchen in das er verliebt ist) immer, wenn von der alten Mrs. Bayfield die Rede ist!? Irgendwann ist das alles zu viel für David und er geht zu der alten Frau, um sich zu entschuldigen.

Wie sie darauf reagiert und wie das Buch weitergeht müsst Ihr selber lesen.

Leseempfehlung:
Das Buch ist gut zu lesen und es ist sehr lustig, was David so alles passiert. Man kann sich gut in die Lage der „Uncoolen“ hineinversetzen und oft wünscht man sich, das Geschehen selbst steuern zu können.

Verfasst von der Klasse 7b

November
2010

MILCHGELD

Kluftingers erster Fall
von Volker Klüpfel & Michael Kobr
 
Ein Mord in Kommissar Kluftingers beschaulichem Heimatort Altusried - jäh verdirbt diese Nachricht sein gemütliches Kässpatzen-Essen. Ein Lebensmittel-Chemiker des örtlichen Milchwerks ist stranguliert worden. Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert der liebenswert-kantige Kommissar einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle – und entdeckt einen scheinbar vergessenen Verrat, dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal.

Milchgeld ist der erste Band einer Buchreihe, in der bis jetzt fünf Bücher erschienen sind.

„Milchgeld ist die treffliche Mentalitätsanalyse eines sperrigen Menschenschlages und seines Antihelden.“  (Süddeutsche Zeitung)

Meine Kritik zu diesem Buch:

„Milchgeld“ ist ein Krimi, der mir persönlich sehr gut gefällt, weil er sehr spannend ist, aber auch sehr humorvoll geschrieben. Manche Stellen sind so fesselnd, dass man am liebsten eine Seite überspringen würde. Die darin vorkommenden Personen haben alle einen sehr starken und eigenwilligen Charakter.

Das Buch ist meiner Meinung nach für Jung und Alt geeignet, weil es zwar sehr, aber auch nicht zu spannend ist.

Franziska Obersteiner, 9d

Mai 2010

Barthimäus - Das Amulett von Samarkand

von Jonathan Stroud

In diesem Buch geht es um den Zauberlehrling Nathanael, der sich an seinem Feind, dem mächtigen Zauberer Simon Lovelace rächen will. Dies kann er allerdings nur mit Hilfe eines Dämons, weshalb er verbotenerweise den Dschinn Bartimäus beschwört. Diesem passt es jedoch gar nicht, einem Kind zu gehorchen, was viele Streitereien und Probleme hervorruft. Trotzdem muss Bartimäus das Amulett von Samarkand aus Lovelaces Besitz holen, was dieser natürlich nicht ungestraft geschehen lässt, sodass einen spannende Hetzjagd durch London beginnt. Dabei kommen Nathanael und Bartimäus einem Geheimnis immer näher.....


Mir gefällt das Buch, weil es lustig und spannend geschrieben ist, und aus mehreren Perspektiven berichtet. Insgesamt umfasst es 590 Seiten und ist der erste Band einer Triologie. Weiter Bücher von Jonathan Stroud, die ich empfehlen würde, sind:
 
Bartimäus - Das Auge des Golem
Bartimäus - Die Pforte des Magiers
Drachenglut

Masha Buchwald, Klasse 6e

April 2010

Stephenie Meyer: Seelen

Die Erde wird von sogenannten „Seelen“ besetzt. Diese denken, dass die Spezies Mensch zu brutal ist und übernommen werden muss.

Seelen sind friedliche Wesen und nehmen die menschlichen Körper ein, sodass die menschliche Seele ausgelöscht wird. Auf der Erde herrscht somit „Friede, Freude, Eierkuchen“. Aber es gibt noch einige wenige Menschen, die Widerstand leisten – eine von ihnen ist Melanie. Doch sie wird bei dem Versuch, ihre Cousine zu finden, gefangen und die Seele „Wanderer“ wird in sie eingesetzt. Melanie ist mental sehr stark und so kann ihre Seele von Wanderer nicht komplett ausgelöscht und ihr Körper nicht vollständig übernommen werden. Seitdem muss Melanie ihren Körper mit der stärkeren Seele Wanderer teilen. Melanie würde gerne ihre große Liebe Iared und ihren Bruder Jamie suchen, doch auch das geht nicht, weil sie über ihre körperlichen Fähigkeiten keine Kontrolle mehr hat. Hin- und hergerissen von Melanies starken Gefühlen muss sich Wanderer entscheiden, ob sie die Überlebenden suchen wollen. Schließlich siegen doch die Gefühle und sie gehen auf die Suche nach Iared und Jamie, die sie in der Wüste finden, wo sie mit anderen Rebellen zusammenleben. Doch das Zusammenleben gestaltet sich schwieriger als erwartet und es macht es nicht leichter, als Wanderer sich auch noch in Ian verliebt...

Ich habe zuerst gedacht, dass dieses Buch nicht mit den anderen von S. Meyer mithalten kann, doch das kann es. Schon nach den ersten paar Seiten ist dieses Buch so fesselnd, dass die Zeit beim Lesen wie im Flug vergeht und man kaum merkt, dass es sich um ein Buch mit 800 Seiten handelt. Ich denke, dass dieses Buch eher für Mädchen ab zwölf Jahren geeignet ist.

Clara König

 

Harald Parigger: Die Hexe von Zeil

„Die Hexe von Zeil“ spielt in Bamberg im Jahr 1627, zur Zeit der Hexenverfolgung und des Scheiterhaufens. Es geht um die 19-jährige Tochter des Bürgermeisters. Ihre Mutter wurde schon der Hexerei angeklagt und umgebracht. Bald erfährt ihr Vater das gleiche Schicksal und Ursula wird ins Gefängnis nach Zeil gebracht. Sie kommt in eine Zelle, zu Anna, die schon drei Jahre dort ist, jedoch allen Folterungen und Befragungen widerstanden hat. Der anfänglich von ihrer Unschuld überzeugten Ursula wird nach einiger Zeit der Wille gebrochen und sie gesteht. Der Schreiber Christoph will ihr helfen, doch erst als etwas Ausschlaggebendes passiert, wird Ursula klar, dass sie unter keinen Umständen auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden darf...

Das Buch ist geeignet für Schüler ab zwölf Jahren, doch ebenso ist es für Erwachsene eine gute, spannende Geschichte.

Leah Frauenhoffer

März 2010

Spürnase Jakob. Nachbarkind

von Christine Nöstlinger

Seit Tagen ist die Knitzdeibel-Erbschaft Dauergesprächsthema in der Familie Zwoch. Dabei handelt es sich um ein wunderhübsches Häuschen. Es wäre ein Traum darin zu wohnen, darin sind sich die Zwoch-Töchter Tete, Pumps und Wuzi einig. Das Haus ist ziemlich heruntergekommen und die Renovierung würde ein Vermögen kosten. Wo hat die alte Knitzdeibel wohl ihre Wertpapiere, Sparbücher und so versteckt? Jakob, das Nachbarkind, will und wird sie mit der Hilfe der drei Töchter finden.
 
Mir hat das Buch gut gefallen, weil es spannend und lustig ist und die Kapitel genau richtig lang sind (18-23 Seiten).

Geschrieben von Luis Acker (6f)

Februar 2010

von Susanne Fröhlich

Charlotte befindet sich in einer verzwickten Lage: Als „Sandwichkind“ geboren zu werden ist ja schon schlimm genug. Doch Charlottes Eltern, der Vater ein Klugscheißer und die Mutter ein Angsthase, haben kein Problem damit, ihr dieses Leben zur Hölle zu machen. Dies wäre ja eigentlich Geraldines Arbeit, Charlottes erklärte Feindin. Doch die ist auf einmal nicht mehr so „bonzenmäßig“, als Charlotte durch einen glücklichen Zufall eine Einladung zu deren Party erhält. Diese Feier ist nicht irgendeine! Es ist praktisch die Party des Jahres, zu der fast alle eingeladen wurden. Zu den Nicht-Eingeladenen gehört dummerweise auch Charlottes beste Freundin Maja und Charlotte droht nun: „Entweder die Party oder ich.“
Es kommt sogar so weit, dass Charlotte am Ende ihre ganze Familie gegen sich hat. Doch sie gibt nicht auf, denn sie ist fest entschlossen zu dieser Party zu gehen. Schließlich wird auch Ben kommen, der coole Typ, für den sie schon so lange schwärmt.

Warum mir das Buch so gefällt:
Die Handlung ist nicht vorhersehbar, wodurch das Buch sehr spannend ist und man mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören kann. Denn der Leser wird jedes Mal, wie Charlotte selbst, von deren beiden Brüdern Max und Karl, die beide unberechenbar sind, überrascht.
Man kann sich gut in die Personen hineinversetzen, denn die Charaktere werden in den einzelnen Kapiteln ausführlich geschildert.

Ich würde dieses Buch empfehlen für...
Dieses Buch ist gut für Mädchen im Alter zwischen 12 und 15 Jahren geeignet, da die Hauptperson weiblich ist und es sich in dem Buch des Öfteren um angesagte Dinge dieses Alters handelt.

Geschrieben von Margarete Heit (7a)

Januar 2010

Coraline

von Neil Gaiman

In diesem Buch geht es um ein Mädchen, das gerade erst umgezogen ist. Die Familie wohnt in einem alten Haus, in dem Coraline eine zugemauerte Tür entdeckt, die in eine nebenan liegende, leerstehende Wohnung führt. Coralines Eltern müssen sehr viel arbeiten, daher ist Coraline oft langweilig. Sie geht durch die Tür und entdeckt in der Wohnung dahinter eine perfekte Traumwelt. Sie lernt ihre „andere Mutter“ kennen, die dem Mädchen jeden Wunsch erfüllt, den sie hat! Und der „andere Vater“ spielt mit ihr, wann sie will. Die anderen Eltern sehen auch so aus wie ihre echten. Nur eins ist anders: Sie haben Knopfaugen. Bald wird Coraline klar, dass die „andere Mutter“ eine Kinderfängerin ist, die es auf sie abgesehen hat. Ihre echten Eltern werden von der Mutter in die Traumwelt entführt. Coraline ist auf sich selbst gestellt und muss ihre Eltern im Kampf gegen die Hexe retten.

Mir gefällt das Buch so gut, weil es immer extrem spannend und mitreißend ist. Es geht um das Verhältnis, das eine Tochter zu ihren Eltern hat, wenn sie sich nicht richtig um sie kümmern. Doch am Ende bemerkt sie, wie gut sie es bei ihren Eltern hat.

Geschrieben von Rosabella Krüger, 5f